Obwohl das System der Waldorfschulen immer wieder auch die Regelschulen beeinflusst, steht die Waldorfschule den normalen Grundschulen und weiterführenden Schulformen in vielen entscheidenden Ansätzen genau gegenüber.
Die Waldorfschule legt Wert darauf, die Klassengemeinschaft von der ersten bis zur 12. Klasse nicht auseinander zu reißen, sondern den Kindern die Möglichkeit zu geben, in einem festen Klassenverband ihre sozialen Kompetenzen zu erproben und zu erweitern, und so nicht nur den nötigen Schulstoff in allen wichtigen Fächern, sondern auch das „wahre Leben“ in der Gemeinschaft zu erlernen.
Noten im herkömmlichen Sinne werden nicht erteilt, die Zeugnisse sind eher transparente Beurteilungen über die erworbenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Schüler.
In diesem festen Klassenverband ist also Sitzen bleiben nicht möglich. Dadurch soll vermieden werden, dass in den einzelnen Klassen selektiert wird, denn nach der Waldorfpädagogik sind sowohl starke, als auch schwächere Schüler wichtig für die Entwicklung aller Kinder.
Kinder mit schneller Auffassungsgabe können so ihr Wissen vertiefen, indem sie leistungsschwächeren Schülern den Unterrichtsstoff in gemischten Arbeitsgruppen näher bringen, schwächere Schüler können profitieren, weil sie nicht immer auf den Lehrer als einzige Bezugsperson angewiesen sind und sich unter Gleichaltrigen freier erproben können.
Auf Lehrbücher wird in der Waldorfschule weitestgehend verzichtet, da die Kinder dazu angehalten werden, selbst kreativ zu werden und eigene Lernbücher zum aktuellen Unterrichtsthema zu erarbeiten.
Ein wichtiges pädagogisches Mittel der Waldorfschulen ist der Epochenunterricht, bei dem in den Fächern, in denen es möglich ist, den Stoff in einzelne Sachgebiete einzuteilen, in Blöcken zum einzelnen Thema unterrichtet wird.
Fächer wie Fremdsprachen, die regelmäßiges Üben erfordern, werden in kontinuierlichen Fachstunden erteilt.
Auch Computer haben inzwischen im Sinne der ganzheitlichen Vorbereitung auf das Leben in den Waldorfschulen Einzug gehalten, allerdings kommen diese erst ab der neunten Klasse zum Einsatz. Jüngeren Schülern soll erst die Möglichkeit gegeben werden, ihre Umwelt durch echte Sinneserfahrungen zu erleben und begreifen, bevor sie sich dem Virtuellen zuwenden.
Auf künstlerische Entwicklung und praktische, handwerkliche Erprobung der eigenen Fähigkeiten wird viel Wert gelegt. Die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit steht in der Waldorfpädagogik immer im Vordergrund.
Trotzdem ist der Unterricht so gestaltet, dass die Schüler die Waldorfschule mit der mittleren Reife, der Fachhochschulreife oder dem Abitur abschließen.
Das Konzept der Waldorfschule sieht vor, dass die Eltern der einzelnen Schüler sich intensiv in den schulischen Werdegang der Kinder mit einbringen. Dazu gehört auch eine teilweise Übernahme der Finanzierung, die sich jedoch nach dem Einkommen der Eltern richtet.
Die Waldorfschule legt Wert darauf, die Klassengemeinschaft von der ersten bis zur 12. Klasse nicht auseinander zu reißen, sondern den Kindern die Möglichkeit zu geben, in einem festen Klassenverband ihre sozialen Kompetenzen zu erproben und zu erweitern, und so nicht nur den nötigen Schulstoff in allen wichtigen Fächern, sondern auch das „wahre Leben“ in der Gemeinschaft zu erlernen.
Noten im herkömmlichen Sinne werden nicht erteilt, die Zeugnisse sind eher transparente Beurteilungen über die erworbenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen der Schüler.
In diesem festen Klassenverband ist also Sitzen bleiben nicht möglich. Dadurch soll vermieden werden, dass in den einzelnen Klassen selektiert wird, denn nach der Waldorfpädagogik sind sowohl starke, als auch schwächere Schüler wichtig für die Entwicklung aller Kinder.
Kinder mit schneller Auffassungsgabe können so ihr Wissen vertiefen, indem sie leistungsschwächeren Schülern den Unterrichtsstoff in gemischten Arbeitsgruppen näher bringen, schwächere Schüler können profitieren, weil sie nicht immer auf den Lehrer als einzige Bezugsperson angewiesen sind und sich unter Gleichaltrigen freier erproben können.
Auf Lehrbücher wird in der Waldorfschule weitestgehend verzichtet, da die Kinder dazu angehalten werden, selbst kreativ zu werden und eigene Lernbücher zum aktuellen Unterrichtsthema zu erarbeiten.
Ein wichtiges pädagogisches Mittel der Waldorfschulen ist der Epochenunterricht, bei dem in den Fächern, in denen es möglich ist, den Stoff in einzelne Sachgebiete einzuteilen, in Blöcken zum einzelnen Thema unterrichtet wird.
Fächer wie Fremdsprachen, die regelmäßiges Üben erfordern, werden in kontinuierlichen Fachstunden erteilt.
Auch Computer haben inzwischen im Sinne der ganzheitlichen Vorbereitung auf das Leben in den Waldorfschulen Einzug gehalten, allerdings kommen diese erst ab der neunten Klasse zum Einsatz. Jüngeren Schülern soll erst die Möglichkeit gegeben werden, ihre Umwelt durch echte Sinneserfahrungen zu erleben und begreifen, bevor sie sich dem Virtuellen zuwenden.
Auf künstlerische Entwicklung und praktische, handwerkliche Erprobung der eigenen Fähigkeiten wird viel Wert gelegt. Die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit steht in der Waldorfpädagogik immer im Vordergrund.
Trotzdem ist der Unterricht so gestaltet, dass die Schüler die Waldorfschule mit der mittleren Reife, der Fachhochschulreife oder dem Abitur abschließen.
Das Konzept der Waldorfschule sieht vor, dass die Eltern der einzelnen Schüler sich intensiv in den schulischen Werdegang der Kinder mit einbringen. Dazu gehört auch eine teilweise Übernahme der Finanzierung, die sich jedoch nach dem Einkommen der Eltern richtet.
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