Für manche Eltern kommt die Diagnose überraschend, für manche erwartend- mein Kind wird eine Sonderschule besuchen. Da stellt sich für viele Menschen die Frage, aber was ist das eigentlich?
Vorurteile überschatten dieses Möglichkeitsspektrum an Förderung, denn genau das ist eine Sonderschule.
Eine Institution Ihr Kind nach allen erdenklichen Möglichkeiten zu fördern und so weit wie möglich zu einem selbstständigen Leben zu verhelfen.
Für jedes Kind wird ein ausführlicher und regelmäßig erneuerter Förderplan erstellt, der die Bereiche, soziale Förderung, geistige Förderung und einfache alltägliche Handlungsgänge beinhaltet.
Dieses Vorgehen scheint für viele, die nur die Regelschulen kennen, sehr ungewöhnlich und sogar fast unmöglich.
Aber an einer Sonderschule gibt es keine Klassen mit 30 Kindern und einer Lehrperson, die vorne steht. Sondern vielmehr beträgt die Höchstgrenze an Schülern einer Förderschulklasse, 12 Kinder. Normal sind aber eher 8 bis 10 Kinder, je nach Behindertengrad. Zu dem Klassenteam gehören jeweils 2 Sonderpädagogen, also die Lehrer, welche die Kinder intensiv während des Unterrichts betreuen, je nach Bedarf Fachlehrer und Integrationshelfer, die in besonders schwerwiegenden Fällen einem einzelndem Kind die Teilnahme an dem Unterricht, mitsamt der Pflege möglich machen.
Die Kinder werden während der Unterrichtsphase in verschiedene Gruppen eingeteilt, da jedes Kind verschiedene Erwartungsziele hat. So ist es im Unterrichtsfach für das eine Kind möglich die Zahlen zu lernen, zu addieren und subtrahieren, für andere Kinder ist es aber eher ein Erfolg, Zahlenmengen zu verstehen und zu entscheiden, was viel und wenig ist.
Aber auch lebenspraktische Dinge stehen auf dem Stundenplan, wie zum Beispiel Einkaufen und Hauswirtschaft.
Hierbei können im Laufe der Entwicklung auch die Gruppen gewechselt werden.
Die Altersstufen innerhalb der Klasse können auch variieren, da die Kinder je nach Leistungsspektrum eine Klasse überspringen, oder wiederholen. Rigide Strukturen, wie an normalen Schulen gibt es hier nicht.
Kommt ein Kind nicht mit, ist es besser es dort gezielt zu fördern, als Defizite zu übersehen und es dem Leistungsdruck auszusetzen.
Zudem gibt es verschiedene Sonderschulen mit verschiedenen Schwerpunkten. Es gibt Sonderschulen für die geistige und körperliche Förderung, für soziale und emotionale Förderung, für den Förderschwerpunkt Sehen und Hören, sowie Lernen.
Die Kinder können diese Schulform bis zu ihrem fünfundzwanzigsten Lebensjahr besuchen, in der Regel erreichen die meisten Schüler das Ende ihrer Schullaufbahn aber zwischen 16 und 18 Jahren.
An diesem Zeitpunkt haben die Schüler große Fortschritte gemacht und können aus dem Schulalltag in den Berufsalltag wechseln. Hierbei werden sie je nach Leistungsmöglichkeit eingesetzt und es wird versucht, dass diese ehemaligen Schüler ein eigenes Leben, mit eigener Wohnung etc. aufbauen können.
Vorurteile überschatten dieses Möglichkeitsspektrum an Förderung, denn genau das ist eine Sonderschule.
Eine Institution Ihr Kind nach allen erdenklichen Möglichkeiten zu fördern und so weit wie möglich zu einem selbstständigen Leben zu verhelfen.
Für jedes Kind wird ein ausführlicher und regelmäßig erneuerter Förderplan erstellt, der die Bereiche, soziale Förderung, geistige Förderung und einfache alltägliche Handlungsgänge beinhaltet.
Dieses Vorgehen scheint für viele, die nur die Regelschulen kennen, sehr ungewöhnlich und sogar fast unmöglich.
Aber an einer Sonderschule gibt es keine Klassen mit 30 Kindern und einer Lehrperson, die vorne steht. Sondern vielmehr beträgt die Höchstgrenze an Schülern einer Förderschulklasse, 12 Kinder. Normal sind aber eher 8 bis 10 Kinder, je nach Behindertengrad. Zu dem Klassenteam gehören jeweils 2 Sonderpädagogen, also die Lehrer, welche die Kinder intensiv während des Unterrichts betreuen, je nach Bedarf Fachlehrer und Integrationshelfer, die in besonders schwerwiegenden Fällen einem einzelndem Kind die Teilnahme an dem Unterricht, mitsamt der Pflege möglich machen.
Die Kinder werden während der Unterrichtsphase in verschiedene Gruppen eingeteilt, da jedes Kind verschiedene Erwartungsziele hat. So ist es im Unterrichtsfach für das eine Kind möglich die Zahlen zu lernen, zu addieren und subtrahieren, für andere Kinder ist es aber eher ein Erfolg, Zahlenmengen zu verstehen und zu entscheiden, was viel und wenig ist.
Aber auch lebenspraktische Dinge stehen auf dem Stundenplan, wie zum Beispiel Einkaufen und Hauswirtschaft.
Hierbei können im Laufe der Entwicklung auch die Gruppen gewechselt werden.
Die Altersstufen innerhalb der Klasse können auch variieren, da die Kinder je nach Leistungsspektrum eine Klasse überspringen, oder wiederholen. Rigide Strukturen, wie an normalen Schulen gibt es hier nicht.
Kommt ein Kind nicht mit, ist es besser es dort gezielt zu fördern, als Defizite zu übersehen und es dem Leistungsdruck auszusetzen.
Zudem gibt es verschiedene Sonderschulen mit verschiedenen Schwerpunkten. Es gibt Sonderschulen für die geistige und körperliche Förderung, für soziale und emotionale Förderung, für den Förderschwerpunkt Sehen und Hören, sowie Lernen.
Die Kinder können diese Schulform bis zu ihrem fünfundzwanzigsten Lebensjahr besuchen, in der Regel erreichen die meisten Schüler das Ende ihrer Schullaufbahn aber zwischen 16 und 18 Jahren.
An diesem Zeitpunkt haben die Schüler große Fortschritte gemacht und können aus dem Schulalltag in den Berufsalltag wechseln. Hierbei werden sie je nach Leistungsmöglichkeit eingesetzt und es wird versucht, dass diese ehemaligen Schüler ein eigenes Leben, mit eigener Wohnung etc. aufbauen können.
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