Realschule- die Eröffnung vielfältiger Wege in die Zukunft
Ist die Realschule das richtige für mein Kind?- Zu Beginn des neuen Schuljahres beschäftigt diese Frage viele Eltern. Heißt Realschule, eine vorbestimmte Berufslaufbahn?- Nein.
Ganz im Gegenteil, die Realschule ist eine Möglichkeit für Kinder, denen während der Grundschule nicht in jedem Fach alles wie selbstverständlich gelang, sich weiter zu entwickeln und in spezifischen Fächern ihr Wissen aufzubauen und währenddessen in anderen Fächern ihre Defizite abzubauen.
Die Realschule besucht man in der Regel von der fünften bis zur zehnten Klasse. Die fünfte und sechste Klasse nennt man Erprobungsstufe. Hierbei wird noch beobachtet, wie sich das Kind entwickelt und ob es vielleicht besser wäre, es noch zum Gymnasium, oder zur Hauptschule wechseln zu lassen.
Das Kind belegt alle normalen Schulfächer, wie die anderen Schulformen auch. Deutsch, Mathe, Englisch und dann die naturwissenschaftlichen Fächer, wie Physik und Biologie und die geisteswissenschaftlichen Fächer, wie eine Religion, Geschichte, Politik und ein Fach, im künstlerischem Bereich, wie Musik oder Kunst.
Hierbei überschneiden sich alle Schulformen.
Ab der siebten Klasse fangen dann die Unterschiede an. In der Realschule wird die zweite Fremdsprache Französisch eingeführt, während auf dem Gymnasium die Wahlmöglichkeit zwischen Latein und Französisch besteht. Auch ist das Lernpensum ein bisschen langsamer, sodass für alle Kinder die Möglichkeit besteht, gut mitzuhalten.
Ein großes Thema und zwar die Bewerbung und Vorbereitung für den Berufsalltag fängt schon in der achten Klasse an, da mit dem neunten Schuljahr, theoretisch schon das Bewerbungsjahr und die Entscheidung beginnt.
Zudem wird ein Schwerpunkt gewählt, entweder man behält Französisch, oder man wählt den Schwerpunkt Naturwissenschaften, oder Sozialwissenschaften.
Oft bilden sich hier die ersten Interessen für das spätere Berufsleben auf. Vor allem wenn in der neunten Klasse, dann das Betriebspraktikum stattfindet und erste Kontakte geknüpft werden.
Vorher wird das richtige Bewerbungverfahren geübt und erlernt, wie zum Beispiel, richtiges Auftreten im Bewerbungsgespräch, und das Verfassen der Bewerbungsunterlagen.
Hat man die zehnte und letzte Klasse erfolgreich absolviert, hat man eine Vielzahl von Möglichkeiten.
So schaffen manche Schüler den Realschulabschluss nicht, so haben sie trotzdem den Hauptschulabschluss. Dann wird noch unterschieden, zwischen dem Realschulabschluss mit Qualifikation, oder ohne.
Hat man keine Qualifikation, so kann man entweder eine Berufsschule besuchen und eine Fachhochschulreife erwerben, oder man beginnt gleich mit der Ausbildung in einem Betrieb.
Erlangt man allerdings mit einem passenden Durchschnitt die Qualifikation, hat man die Möglichkeit auf ein Gymnasium zu wechseln, ein Jahr zu wiederholen und dann ganz normal die Oberstufe zu absolvieren und das Abitur zu erlangen. So ist Ihrem Kind mit einem Realschulbesuch nichts in den Weg gestellt.
Ganz im Gegenteil, die Realschule ist eine Möglichkeit für Kinder, denen während der Grundschule nicht in jedem Fach alles wie selbstverständlich gelang, sich weiter zu entwickeln und in spezifischen Fächern ihr Wissen aufzubauen und währenddessen in anderen Fächern ihre Defizite abzubauen.
Die Realschule besucht man in der Regel von der fünften bis zur zehnten Klasse. Die fünfte und sechste Klasse nennt man Erprobungsstufe. Hierbei wird noch beobachtet, wie sich das Kind entwickelt und ob es vielleicht besser wäre, es noch zum Gymnasium, oder zur Hauptschule wechseln zu lassen.
Das Kind belegt alle normalen Schulfächer, wie die anderen Schulformen auch. Deutsch, Mathe, Englisch und dann die naturwissenschaftlichen Fächer, wie Physik und Biologie und die geisteswissenschaftlichen Fächer, wie eine Religion, Geschichte, Politik und ein Fach, im künstlerischem Bereich, wie Musik oder Kunst.
Hierbei überschneiden sich alle Schulformen.
Ab der siebten Klasse fangen dann die Unterschiede an. In der Realschule wird die zweite Fremdsprache Französisch eingeführt, während auf dem Gymnasium die Wahlmöglichkeit zwischen Latein und Französisch besteht. Auch ist das Lernpensum ein bisschen langsamer, sodass für alle Kinder die Möglichkeit besteht, gut mitzuhalten.
Ein großes Thema und zwar die Bewerbung und Vorbereitung für den Berufsalltag fängt schon in der achten Klasse an, da mit dem neunten Schuljahr, theoretisch schon das Bewerbungsjahr und die Entscheidung beginnt.
Zudem wird ein Schwerpunkt gewählt, entweder man behält Französisch, oder man wählt den Schwerpunkt Naturwissenschaften, oder Sozialwissenschaften.
Oft bilden sich hier die ersten Interessen für das spätere Berufsleben auf. Vor allem wenn in der neunten Klasse, dann das Betriebspraktikum stattfindet und erste Kontakte geknüpft werden.
Vorher wird das richtige Bewerbungverfahren geübt und erlernt, wie zum Beispiel, richtiges Auftreten im Bewerbungsgespräch, und das Verfassen der Bewerbungsunterlagen.
Hat man die zehnte und letzte Klasse erfolgreich absolviert, hat man eine Vielzahl von Möglichkeiten.
So schaffen manche Schüler den Realschulabschluss nicht, so haben sie trotzdem den Hauptschulabschluss. Dann wird noch unterschieden, zwischen dem Realschulabschluss mit Qualifikation, oder ohne.
Hat man keine Qualifikation, so kann man entweder eine Berufsschule besuchen und eine Fachhochschulreife erwerben, oder man beginnt gleich mit der Ausbildung in einem Betrieb.
Erlangt man allerdings mit einem passenden Durchschnitt die Qualifikation, hat man die Möglichkeit auf ein Gymnasium zu wechseln, ein Jahr zu wiederholen und dann ganz normal die Oberstufe zu absolvieren und das Abitur zu erlangen. So ist Ihrem Kind mit einem Realschulbesuch nichts in den Weg gestellt.
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